Rechtsanwalt
FEDERICO TRAINE


Strafrecht

Strafverteidigung
Als Strafverteidiger vertrete ich Sie im gesamten Ermittlungsverfahren sowie bei der Hauptverhandlung vor dem Strafgericht.?

Hierbei liegt ein besonderer Augenmerk auf der Verteidigung von Personen, denen eine Straftat nach dem Aufenthaltsgesetz (bspw. wegen Scheinehe oder illegalem Aufenthalt) oder dem Asylverfahrensgesetz (bspw. Residenzpflicht) vorgeworfen wird.

Sowohl bei der Zustellung eines Strafbefehls, bei der Ladung zur Hauptverhandlung, der Hausdurchsuchung, oder der Vorladung zur Beschuldigtenvernehmung, - es ist stets sinnvoll, einen Anwalt hinzuzuziehen. Als Verteidiger kann ich in jeder Lage des Strafverfahrens dafür Sorge tragen, dass Ihre Rechte als Beschuldigter von dem Gericht und den Strafverfolgungsbehörden beachtet und vor allem gewahrt werden.

Dabei empfehle ich grundsätzlich, ohne anwaltliche Beratung keine Aussagen gegenüber der Polizei oder anderen Ermittlungspersonen zu machen. Denn das Tätigkeitsfeld des Strafrechts ist für den Einzelnen kaum überschaubar. Eine von Ihnen als ungefährliche Handlung eingeschätzte Aussage bei der Polizei in eigener oder auch in fremder Angelegenheit kann bereits folgenschwere Konsequenzen haben. Je schwerer der Vorwurf ist, der Ihnen gemacht wird, um so gefährlicher ist jedes Tun, auch wenn es Ihnen zunächst ungefährlich erscheint. Konsultieren Sie vorher zunächst ihren Verteidiger.

Nebenklage
Ich vertrete nicht nur Menschen, denen der Vorwurf gemacht wird, eine Straftat begangen zu haben, sondern auch die Opfer einer Straftat. Bei einer Nebenklagevertretung geht es darum, die Belange eines Opfers einer Straftat zu unterstützen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bereits im Strafverfahren Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche geltend zu machen. Als Zeugenbeistand kann ein Anwalt z.B. bei polizeilichen oder staatsanwaltlichen Vernehmungen anwesend sein. Eine engagierte Vertretung der Interessen, sowohl im Ermittlungsverfahren als auch in der Hauptverhandlung, ist oft die einzige Möglichkeit, die Mauer von Ignoranz und stillschweigender Zustimmung zu durchbrechen, denen sich Opfer etwa rassistischer, homophober oder polizeilicher Gewalt gegenübersehen.